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Südkolumbien

dscn5897Letztes Wochenende war Karneval in Ecuador. Im letzten Jahr hatten wir diese Festlichkeit exzessiv ausgelebt (siehe Blogeintrag). Dieses Mal nutzten wir die 4 Tage zu einem kleinen Kurztrip in den Süden von Kolumbien. Am Samstagmorgen fuhren wir von Quito nach Guachucal (Kolumbien). Der Grenzübergang von Ecuador nach Kolumbien verlief sehr flüssig. Kurz hinter der Grenze tauschten wir Geld. Diesmal mußten wir auch eine Autoversicherung kaufen.  Nach weiteren 20 km kamen wir in der kleinen Stadt Guachucal an. Tage vorher hatten wir im Internet nach Übernachtungsmöglichkeiten in Guachucal gesucht. Gefunden hatten wir nur ein Hotel (Hotel Imperial). Im Stadtzentrum fanden wir es auch. Nur leider hat das Hotel Imperial keinen Parkplatz. Als wir in Guachucal einfuhren, hatten wir aber schon ein weiteres Hotel gesehen. Also wieder zurück. Das gefiel uns doch schon wesentlich besser. Das Hotel Nalnoa Real empfing uns sehr freundlich und hatte noch Zimmer frei. Nach einem Gespräch mit der Inhaberin erfuhren wir, das dieses Hotel erst im Januar fertig gestellt wurde. Also noch richtig neu. Nach einem kleinen Rundgang durch die Stadt legten wir uns schlafen.

Am Sonntagmorgen aßen wir im Hotel ein kleines Frühstück. Dann fuhren wir nach Cumbal. Von dort aus fuhren wir weiter zur Lagune Cumbal. Leider war es stark bewölkt DCIM100GOPROGOPR0872.und man konnte den Vulkan Cumbal nur erahnen. Trotzdem bot sich uns eine herrliche Landschaft. Danach fuhren wir weiter nach El Encano. Dieser Ort liegt an der Lagune La Cocha. Auf dem Weg dahin streiften wir Pasto. Hier aßen wir Mittag und versorgten uns in einem Supermarkt mit dem Nötigsten. Zuerst steuerten wir das Hotel Sindamanoy an. Dies ist ein halbstaatlich geführtes Hotel. Es liegt direkt an der Lagune, aber es gefiel uns nicht so recht. Als nächstes schauten wir uns das Hotel Chalet Guamuez an. Das machte doch schon einen wesentlich besseren Eindruck. Wir mieteten eine Blockhütte für die nächsten 2 Nächte. Nach dem Abendbrot verabredeten wir eine Bootstour auf der Lagune für den nächsten Tag.

dscn5910Nach dem Frühstück wurden wir vom Bootsführer abgeholt. Zuerst ging es einmal quer über die Lagune. Den ersten Stopp machten wir an den Torres de Santa Lucia. Danach besuchten wir das Dorf El Puerto. Dieses Dorf war lange Zeit durch die Guerilla von der Außenwelt abgeschnitten. Seit ca. 4 Jahren kann man es wieder betreten. Ein Fluß führt durch das Dorf an dem sich viele bunte Blockhütten aneinanderreihen. Dann fuhren wir eine Forellenzuchtanlage besichtigen. Zum Abschluß legten wir noch an der Insel Corota an. (die ganze Tour)

Am Dienstag fuhren wir dann wieder zurück nach Quito. Bei der Abfahrt vom Hotel kamen uns plötzlich 6 schwer bewaffnete Soldaten entgegen. Sie waren mit allem, was die kolumbianische Armee zu bieten hat, ausgerüstet. Direkt vor dem Auto teilten sie sich auf, 3 auf jeder Seite. Zum Glück grüßten sie nett und wünschten uns eine gute Fahrt. Gegen Abend erreichten wir wieder Quito.

Letztes Januarwochenende

Nach den vielen Familienereignissen fuhren wir an diesem Wochenende Richtung Dschungel. Wir entschieden uns für die Hosteria El Paraiso de las Orquideas. Nach ca. 4 Stunde Fahrt erreichten wir unser Hotel. Die Hotelanlage ist sehr großzügig gestaltet und die Unterkünfte sind schlicht, aber sauber. Ein großer Pool im Winter – Eis – Design befindet sich auch auf dem Gelände. Vor dem Abendbrot erkundeten wir noch die nähere Umgebung.

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Am nächsten Tag fuhren wir zum Balneario Waysayaku. Hier hat die Natur mehrere natürliche in Felsgestein geschaffene Bademöglichkeiten geformt. Die erste Bademöglichkeit gestaltete sich etwas schwierig, da die Strömung an dieser Stelle sehr stark war. Nach Auskunft des Personals muß man das quer gespannte Seil erreichen, ansonsten reißt einen die Strömung in den 10 m tiefer liegenden Fluß. Das war mir dann doch etwas zu viel Nervenkitzel. Wir suchten dann doch einen etwas ruhigeren Platz zum Baden.

DCIM100GOPROGOPR0858.Am Nachmittag besichtigten wir noch einige Felszeichnungen auf dem Gelände der Hosteria.

Am nächsten Tag wollten wir eine kleine Höhlen – Test – Wanderung absolvieren. Vom Hotel erhielten wir den Tipp, dass wir einen guten Führer in der Gemeinde Yanayaku finden würden. Nach telefonischer Rücksprache machten wir einen Treffpunkt im Dorf aus. Wir fanden unseren Wanderführer und los ging es. Die Tour dauerte ca. 3 Stunden und führte uns entlang eines Flußes. Hier mußten wir mehrere Wasserfälle empor klettern und eine kleine Höhle durchqueren. Nach Gesprächen mit dem Wanderführer bietet er auch eine Tagestour an. Bei der werden mehrere Höhlen (teilweise nur 60 cm hoch und Wanderzeit pro Höhle ca. 1 Stunde) durchwandert und unzählige Wasserfälle erklommen. Na gut, mal sehen.

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Am nächsten Tag fuhren wir dann wieder nach Hause.

 

Taufe, Tod & Geburt

Die Wochenenden im Januar hatten es in sich.

Am 14. Januar waren wir zu einer Doppeltaufe in der Familie eingeladen. Die Zeremonie und die anschließende Feier waren sehr schön. Beim Festessen saß ich neben dem Taufpfarrer, der auch Matteo 2009 in Ecuador getauft hat.

Am darauffolgendem Wochenende verstarb die Schwester meiner Schwiegermutter nach schwerer Krankheit. Ich erlebte zum ersten Mal eine Trauerzeremonie in Ecuador.

An diesem Wochenende erblickte ein neues Leben die Welt. Die Tochter von Patricias Bruder gebar einen Sohn. Neben dem freudigen Ereignis war ich von der Ausstattung und Modernität des Krankenhauses beeindruckt.

9 Tage Galapagos

Tag #1: Anreisedscn5555

Am 27.12.2016 bestiegen wir den Flieger Richtung Galapagos – Inseln. Gegen 13:00 Uhr hob der Flieger ab und nach ca. 2 Stunden Flug landeten wir auf der Galapagos – Insel Baltra. Beim Ausstieg empfingen hochsommerliche Temperaturen. Wir fuhren dann mit einem kostenlosen Bus zum Itabaca – Kanal. Dieser Kanal trennt die Galapagos Inseln Baltra und Santa Cruz. Hier setzten wir  mit einer kleinen Fähre über. Dann ging es mit einem Taxi weiter ins 40 km entfernte Puerto Ayora. Dort hatten wir uns für die nächsten 2 Nächte im Hotel Pelikan Bay eingemietet. Am späten Nachmittag erkundeten wir die kleine Stadt, buchten eine Tour für den nächsten Tag und aßen Lobster zum Abendbrot.

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Tag #2: Tour de Bahia

Am Vormittag absolvierten wir die Tour de Bahia, die wir am Vortag beim Reisebüro Planeta Azul gebucht hatten. Um 9:00 Uhr ging es mit einem kleinen Motorboot raus. Wir konnten das erste Mal Tauchen und beobachteten Schildkröten und Haie. Danach wanderten wir zu einer Grotte mit kristallklarem Wasser. Hier verlor ich meine Schnorchelausrüstung. Nach einem kurzen Tauchgang holte ich sie mir aber wieder zurück. Gegen Mittag waren wir wieder zurück. Am Nachmittag wanderten wir zur Tortuga Bay. Abends fielen wir alle erschöpft ins Bett.

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Tag #3: Isla Santa Cruz -> Isla Isabela

Morgens um 7:00 Uhr bestiegen wir ein Schnellboot und rasten zur Insel Isabela. Nach ca. 2 Stunden Fahrt erreichten wir die Insel. Wir bezogen das Hotel Coral Blanco in Puerto Villamil. Bis zum Mittag hatten wir noch Zeit. In den umliegenden Touranbietern suchten wir nach dem nächsten Miniabenteuer. Hier bot sich eine Kajak – Tour an. Diese führte uns in das Naturschutzgebiet Las Tintoreras. Hier sahen wir zum ersten Mal Mantas.

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Den Nachmittag ließen wir ruhig ausklingen. Es kam noch etwas Aufregung ins Dorf, als ein Angler einen geangelten Merlin zum Hafen brachte. Am Abend ließen wir es in der Bar BJ Beach Club krachen.

Tag #4: Isla Isabela

Heute unternahmen wir die fantastische Tagestour Los Túneles. Mit einem Schnellboot entfernten wir uns vom Hafen Puerto Villamil. Los Túneles ist ein Schnorchel Hotspot der aus verschachtelten Lavaformationen ober- und unterhalb der Wasseroberfläche besteht. Hier bestritten wir einen einstündigen Tauchgang. Die Wassertemperatur war hier nicht sehr hoch, sodaß ich froh war einen Neoprenanzug angezogen zu haben. Wir konnten während des Tauchgangs auch mehrere Haie beobachten, die sich in den Höhlen ausruhten. Ein kurzer Landgang auf den Lavaformationen rundete diese herrliche Tagestour ab.

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Tag #5: Isla Isabela -> Isla San Cristobal

Heute stand die 3. Insel auf unserem Programm. Vormittags aus dem Hotel ausgescheckt und dann zum Miniflughafen. Beim Einstieg ins Flugzeug verletzte sich noch ein Pasagier. Das war ein tolles Omen. Als wir dann alle im Flugzeug saßen ging es auch gleich los. Der Flug zur Insel San Cristobal verlief, entsprechend der Flugzeuggröße, sehr ruhig. Im Auto habe ich mehr Platz.

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Nach erfolgreicher Landung suchten wir unser Hotel Casa de Nelly. Hier trafen wir eine befreundete Familie. Am Nachmittag besichtigten wir die kleine Hafenstadt und machten einen Ausflug zum Strand. Das Jahr 2016 ließen wir in einem kleinen Restaurant mit Freunden ausklingen.

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Tag #6: Isla San Cristobal

Neujahr. An diesem Tag besuchten wir das Interpretationszentrum der Insel und machten noch einen kleinen Strand- und Tauchausflug.

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Tag #7: Isla San Cristobal & 360° Tour

Heute starteten wir zu einer unserer der spektakulärsten Touren. Die 360° Tour besagt, dass man die Insel San Cristobal mit dem Boot umrundet. Auf dieser Tour war alles dabei. Tauchen, Angeln, Strand und Baden. Das Angeln fand ich persönlich am spannendsten.

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Und wie man sieht, hat es der ganzen Familie Spaß gemacht.

Tag #8: Isla San Cristobal

Heute machten wir einen Tagesausflug zum Puerto Chino.

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Tag #9: Isla San Cristobal -> Isla Santa Cruz -> Quito

Jeder Urlaub hat mal ein Ende. Zuerst ging es mit einem Schnellboot zur Isla Santa Cruz. Dann mit dem Taxi zum Flughafen. Gegen Abend waren wir wieder zu Hause in Quito.

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Zum Ende mein Videozusammenschnitt mit den Unterwasseraufnahmen:

 

Frohes und gesundes neues Jahr

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Weihnachtsfeier

Leider verzögerten sich die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier durch gesundheitliche Probleme von Patricia. Aber es ist wieder alles gut.

Am Freitag nach der Schule ging es dann ins 100 km entfernte Latacunga zum Enten- und Gänsekauf. Wir hatten uns für dieses Jahr vorgenommen, die Familie mit einem typisch deutschen Weihnachtsessen zu überraschen. Also nicht wie jedes Jahr Pute, sondern Ente oder Gans. Als wir ankamen, wurden uns verschiedene Enten und Gänse gezeigt. Wir entschieden uns für 2 Enten und eine Gans. Die Verkäuferin wollte sie uns lebend ins Auto packen, aber das entsprach nicht ganz unseren Vorstellungen. Nach kurzer Diskussion wurden unsere Kaufexemplare von ihr auch getötet. Genau der richtige Auftakt zur Weihnachtszeit für einen Stadtmenschen. Wir erhielten noch eine sehr liebe Einladung zum Abendessen und dann fuhren wir wieder zurück nach Quito. Zum Glück mit toten Geflügel. Dann musste das nächste Problem gelöst werden. Wie bekommen wir die Federn von dem Geflügel? Schnell Patricias Schwester angerufen, die sich auch spontan bereit erklärte uns zu helfen. Bis um 2.00 Uhr morgens wurden unsere Exemplare von den Federn befreit.

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Nach einer kurzen Nacht begannen wir mit den Essenvorbereitungen. Wir präparierten die Gans und die 2 Enten mit Äpfel und Trockenpflaumen. Dann verschwanden sie in der Backröhre. Unser mitgenommener Entenbräter lieferte wieder ganze Arbeit. Nach mehreren Stunden sahen sie schon sehr knusprig aus. Dann noch eine große Portion Rotkohl zubereitet und die Gäste konnten kommen. Gegen 19:00 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Dann wurden die Geschenke überreicht. Anschließend ging es ans Festessen. Mit unserer Gans und den 2 Enten trafen wir den Geschmack der Gäste. Sie waren positiv überrascht von dem guten Geschmack des zubereiteten Geflügels. Weit nach Mitternacht fielen wir alle zufrieden ins Bett.

 

Frohe Weihnachten

Allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

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Weihnachtsfeier & Erdbeben

Am Samstagvormittag gab es einen Weihnachtsbrunch mit Eltern und Kindern von Matteos Klasse. Gegen 13:00 Uhr fuhren wir dann nach Pastocalle, einem kleinen Ort ca. 100 km südlich von Quito. Jedes Jahr bringen wir kleine Geschenke für die Kinder und helfen bei den Weihnachtsvorbereitungen. Die Hinfahrt gestaltete sich etwas schwierig. Auf halber Strecke meldete sich die Temperaturanzeige vom Motor. Also rechts ran und Motorhaube auf. Mich empfing auch gleich eine große Dampfwolke. Nach erster Sichtung war der Kühlflüssigkeitsbehälter leer. Ein hilfsbereiter Autofahrer hielt ebenfalls an und schenkte uns einen gefüllten 5 Liter Wassertank. Leider reichte die Wassermenge nicht aus, sodaß ich mir gesammeltes Regenwasser von den Hütten am Straßenrand besorgen musste. Die verbrauchte Wassermenge machte mich zwar stutzig, aber die Motortemperatur blieb bis Pastocalle konstant. Meine Weihnachtsstimmung sank während der Reparatur, in kurzen Hosen, T – Shirt und Dauerregen bei 5 °C, am Straßenrand. Als wir an unserem Ziel Pastocalle ankamen begrüßten uns viele fröhliche Kindergesichter.

20161217_164809Sie hatten uns wohl schon erwartet. Meine Weihnachtsstimmung stieg wieder. Zuerst besorgte ich mir trockene Sachen und dann sahen wir uns das Kühlsystem genauer an. Wir fanden ein Loch im Kühlschlauchsystem. Das konnten wir dann auch notdürftig reparieren, um die 100 km der Rückfahrt zu bewältigen. Im Laufe des späten Nachmittags verpackten wir ca. 700 Tüten mit Süßigkeiten für die Kinder. Matteo bekam zum Abschluß noch einen selbstgebastelten Schneemann geschenkt. Darüber hat er sich so gefreut, das er einen Platz neben seinen Kuscheltieren bekam.

In der Nacht von Sonntag zu Montag gab es ein Erdbeben der Stärke 5,4. Das habe ich aber diesmal verschlafen.

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Konzert, Hochzeit & Jazz Brunch

Das vergangene Wochenende hatte es in sich:

fretlesskonzertAm Samstag um 11:00 Uhr hatte Matteo sein 2. Konzert von der Musikschule. Zwei Stunden spielten die Schüler ihre gelernten Musik- und Gesangsstücke. Es waren auch mehrere Kinder von der Deutschen Schule Quito dabei.

Eine Künstlerin führte ein Stück vor, was mich tief beeindruckte. Ich muss noch herausbekommen, von wem das Original stammt. Eine CD würde mir sehr gefallen. Nachtrag: Doch noch gefunden. Das Lied ist von Mecedes Sosa und heißt Zamba para olvidar.

Dann gabs schnell Mittag im Lucia.

Um 15:30 Uhr ging es dann zur kirchlichen Trauung von Ana Belen (Tochter der Schwester von Patricia). Die Zeremonie wurde in der Kirche Iglesia Jesus de las Bienaventuranzas in Tababela abgehalten. Danach fuhren wir zur Casa de Campo. Hier fand die Hochzeitsfeier mit 200 geladenen Gästen statt. Es war eine verdammt tolle Party!!! Weit nach Mitternacht waren wir wieder zu Hause.

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Den Sonntag ließen wir ruhig angehen. Um 10:00 Uhr war Jazz Brunch im Biergarten von Tumbaco. Ab 11:00 Uhr gab es Live Jazz mit Diana Müller.

Isinlivi

Samstag früh um 7:00 Uhr fuhren wir nach Isinlivi. Ein kleines Dorf 100 km südwestlich von Quito. Nach mehr als einem Jahr wollten wir wieder hin. Auf der Hinfahrt kauften wir direkt an der Panamericana eine Lammkeule zum Grillen. Einen Zwischenstopp nutzen wir zum Frühstück. Gegen 13:00 Uhr kamen wir in Isinlivi an. Auf dem Gelände des Hostal Taita Cristobal bauten Matteo und ich unser Zelt auf. Dann machten wir uns gleich ans Grillen. Während des Essens kam eine asiatische Touristin auf uns zu. Nach kurzem Gespräch erfuhren wir, das sie aus Hongkong kommt und heute eine sehr lange Wanderung gemacht hat. Leider gab es im Dorf nichts mehr zu Essen und wir luden sie natürlich herzlich ein, an unserem Grillen teilzunehmen. Auf meine Frage, wie man aus Hongkong nach Isinlivi kommt, meinte sie, das Isinlivi ein Hiking Paradies ist. Nach dem Grillen spielten wir noch etwas im Hostal. Der glühende Ofen der den Raum erwärmte brachte uns auch die nötige Bettschwere. Wir gingen alle früh ins Bett, da uns auch die Höhe von 3000 m erschöpft hat.

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Am Sonntag fuhren wir dann über Sigchos, San Francisco de las Pampas nach San Jose de Alluriquin. Eine interessante Strecke. In San Francisco de las Pampas aßen wir Mittag. Gegen 18:00 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

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